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  • Tag 165: Môngua – Katholische Mission 66 km

    Nach den Anstrengungen der letzten Tage braucht es mal wieder einen ruhigeren Tag. Die letzte Nacht in Angola verbringt Jonas in einer katholischen Mission, 30 Kilometer von Namibia entfernt.

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  • Tag 164: Cahama – Môngua 138 km

    Neuer Tag gleicher Gegenwind. Nur die Kraft von Bohnen und literweise Softdrinks vermögen es Jonas Beine anzutreiben. Der heutige Schlafplatz: Ein Wasserwerk. Johannes ist unterdessen in Windhoek angekommen und lässt sein Fahrrad reparieren.

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  • Tag 163: Chibia – Cahama 155 km

    Mit abwechselnd Gegen- und Seitenwind geht es weiter in Richtung Namibia. Johannes Bus ist währenddessen morgens an der Grenze zu Namibia an und verbringt den Tag in Oshikango bevor es Abends per Bus weiter nach Windhoek geht.

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  • Tag 162: Restaurant – Chibia 125 km

    Die heutige Strecke ist ein absolutes Highlight der Reise, es geht nämlich über den Serra da Leba Pass nach Lubango. Zunächst verabschiedet sich Jonas aber von Gustavo, einem anderen Fahrradfahrer, der ebenfalls am Restaurant die Nacht verbracht hat. Nach einer kleinen Stärkung am Straßenrand, klassisch batatas fritas com frango, geht es durch wunderschöne Landschaften die

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  • Tag 161: Namibe – Restaurant 101 km

    Als wir morgens nach dem Frühstück uns noch einmal bei dem Fahrradladen erkundigten, wussten diese von nichts mehr und antworteten darauffolgend auch auf keine Nachrichten und Anrufe mehr. Also hieß es sich mal wieder zu trennen. Jonas fuhr weiter mit dem Fahrrad, während Johannes nun einen Weg finden musste, nach Namibia zu gelangen, um dort

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  • Tag 160: Funkturm – Namibe 75 km + 190 km Auto

    Gestärkt durch ein üppiges Müsli, machten wir uns auf, den zweiten Teil der Gravel Route zu bewältigen. Heute wies dieser nicht so viele Steile Anstiege auf, dafür bot er aber wieder waschbrettartigen Untergrund, der vor allem Jonas und seinen nicht ganz festsitzenden Taschen viel Freude bereitete. Nachdem wir uns wieder auf Asphalt befanden, hielt Johannes

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  • Tag 159: Lobito – Funkturm 171 km

    Für uns geht es heute in die entlegenen Teile Angolas, ausgerüstet mit jeweils einem Kilo Haferflocken, ausreichend Milchpulver und Snacks. Nachdem wir uns von Johann verabschiedet haben, geht es zunächst ins 40 km entfernte Benguela (Kenner der Meeresströmungen sollten hier aufhorchen), wo wir im ansässigen Supermarkt Sandwiches frühstücken. Von hier aus geht es über eine

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  • Tag 158: Lobito

    Heute pausieren wir nochmal und machen ein paar nötige Einkäufe für die nächsten Etappen.

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  • Tag 157: Küste – Lobito 162 km

    Wir genießen morgens die Aussicht beim Frühstück. Auf dem heutigen Speiseplan: Haferflocken mit Milchpulver, Erdnussbutter, karamellisierten Erdnüssen, Oreos, Weizenflocken und Wasser. Diese Kalorienbombe wird auch dringend benötigt, die nächste Essensmöglichkeit liegt nämlich wiedermal Stunden entfernt. Als wir diese erreichen hat Johann seinen ersten Platten und fährt per Anhalter weiter, während wir uns weiter durch das

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  • Tag 156: Porto Amboim – Küste 96 km

    Joel braucht nach den beiden Fahrttagen erstmal Regeneration bevor seine Reise in Richtung Kenia weitergeht, weswegen wir zu dritt weiterfahren. Nach einem Suppenfrühstück führt uns unsere Route zuerst nach Sumbe, wo wir im örtlichen Supermarkt Proviant für unser Nachtlager organisieren.

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