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Tag 145: Kreisverkehr – Cabinda 61 km
Heute geht es in die gleichnamige Hauptstadt der Provinz Cabinda, wo wir uns Fährentickets nach Soyo im Hauptteil des Landes erhoffen. Leider ist der Ticketverkauf bereits geschlossen und öffnet erst wieder am Montag (heute ist Samstag), weswegen wir uns wohl gedulden müssen. Unterschlupf finden wir in einer katholischen Mission direkt am Meer.
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Tag 144: Point-Noire – Kreisverkehr 78 km
Anlässlich des 65. Jahrestages der Unabhängigkeit von Frankreich wird heute im ganzen Land gefeiert. In der 2. größten Stadt lässt man sich natürlich nicht lumpen und es gibt eine Parade mit Orchester und allerlei Leckereien zu essen. Hier treffen wir auch auf Johann, einen weiteren Fahrradfahrer aus Deutschland, mit dem wir von hier aus nach
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Tag 143: Straßenrand – Point-Noire 156 km
Nachdem wir jetzt hunderte Kilometer durch verbrannte Landschaften gefahren sind, geht es noch einmal durch den bergigen Dschungel der Westküste. Unser Plan war es eigentlich, eine Herberge zwischen Startpunkt und Point-Noire zu besuchen und am nächsten Tag über Point-Noire nach Angola zu fahren. Da wir uns schon recht früh in der Nähe der Herberge wiederfinden,
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Tag 142: Madingou – Straßenrand 132 km
Bevor wir weiterfahren gibt es das übliche Frühstück aus Bouillie und Teigbällchen, wobei wir heute eine neue Variante der letzteren kennenlernen; Beignet de banane. Johannes ist sofort ein großer Fan und schafft einen ordentlichen Vorrat für die kommende Tour an. Diese führt uns heute nach Dolisie, der drittgrößten Stadt des Landes. Dort laden wir in
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Tag 141: Kindamba Gouéri – Madingou 133 km
Mit wenig Strom und mehr oder weniger gewaschen geht es weiter. In einem kleinen Ort machen wir eine längere Pause, damit wir unsere Geräte und Powerbanks aufladen können, die allesamt leer waren. Dementsprechend fällt die Anzahl gemachter Bilder mau aus. Dafür haben wir heute aber die 10.000 Kilometer geknackt.
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Tag 140: Masa – Kindamba Gouéri 137 km
Das Ziel für heute ist eine Herberge irgendwo im Nirgendwo, wo wir unsere erste Dusche seit dem Äquator erwarten und endlich wieder Strom haben um unsere Geräte aufzuladen. So die Theorie. In der Praxis stellt sich das Ganze natürlich anders heraus. Strom gibt es nicht und die erhoffte Dusche ist eine Eimerdusche mit Wasser aus
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Tag 139: Oban – Masa 145 km
Nach einem ordentlichen Frühstück bestehend aus Spaghetti mit Bohnen und Tee sind wir gestärkt genug um die letzten 100 Kilometer des Tages zu absolvieren. Um überhaupt etwas gescheites zum Essen zu finden, mussten wir nämlich bereits ordentlich Strecke machen. Unser Nachtlager schlagen wir neben den Wassertanks eines kleinen Dorfes auf.
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Tag 138: Mossendé – Oban 131 km
Durch mäßig spannende Landschaften geht es weiter nach Süden.
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Tag 137: Obouya – Mossendé 101 km
Nach dem Aufwachen montiert Jonas am Morgen erstmal einen neuen Mantel. Das Profil des alten Mantels war nicht mehr vorhanden und auch die Luft wollte wohl nicht lange im Mantel bleiben. Danach geht es mit Spaghetti gestärkt los. Die Landschaft ist inzwischen nicht mehr geprägt von dichtem Regenwald. Stattdessen sieht man viel Viehhaltung und große
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Tag 136: Makoua – Obouya 137 km
Nach einem kurzen Frühstück geht es weiter durch die Überbleibsel des Dschungels und verbrannte Flächen. Unser Abendessen nehmen wir in Obouya ein, wo wir letztendlich auch hinter dem Restaurant unsere Zelte aufschlagen.