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  • Tag 175: Campingplatz – Straßenrand 80 km

    Heute machen wir einen halben Pausentag, daher tuckern wir nach einem kleinen Frühstück erstmal entspannt nach Keetmanshoop, um dort ein großes Frühstück einzunehmen. Zudem kaufen wir ordentlich Proviant für unsere neue Route; wir machen nämlich einen kleinen Abstecher zum Fish River Canyon, weswegen wir durch etwas abgelegenere Gebiete fahren. Statt also wie Tag 1 in

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  • Tag 174: Straßenrand – Campingplatz 162 km

    Ein weiterer Tag voll mit Gegen- und Seitenwind. Dazu liegen auf der heutigen Strecke nur 2 kleine Läden an denen wir uns mit Wasser und Essen eindecken können. Da wir über den Tag unseren Proviant aus dem letzten Supermarkt aufgebraucht haben, spekulieren wir auf eine nutzbare Küche beim Campingplatz, den wir ansteuern. Am Ziel angekommen

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  • Tag 173: Straßenrand – Straßenrand 120 km

    An diesem Tag fuhren wir durch eine Wüste, nicht die Kalahari, denn die war noch ein wenig entfernt im Osten gelegen, sondern eine Wüste bezogen auf interessante Dinge, die es zu sehen gab. Außer Zäunen, Büschen und gelegentlich LKWs und Landcruiser mit Touristen, die an uns vorbei jagten, gab es nichts zu sehen.

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  • Tag 172: Windhoek – Straßenrand 205 km

    Heute galt es Windhoek gen Süden zu verlassen. Bevor wir abfuhren, putzten wir noch einmal kurz durch das Haus, in dem wir netterweise unsere Zeit in Windhoek verbringen durften. Bereits innerhalb der Stadt sahen wir noch einige Paviane, die neben der Straße in Büschen saßen. Es sollten nicht die letzten Paviane sein, die wir an

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  • Tag 171: Okahandja – Windhoek 69 km

    Der Tag bestand aus einem erneuten Trip zum Fahrradladen, Jonas Ankunft in Windhoek, ein paar gemeinsamen Einkäufen, langersehntem Laugen essen und Spätzle mit Rahmsoße.

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  • Tag 170: Straßenrand – Okahandja 203 km

    Der Kilometerstand spricht für sich selbst, heute wurde dank hervorragendem Rückenwind ordentlich geballert. Unterbrechungen gab es nur um zu essen, Tiere zu begutachten und für eine kleine Pause mit zwei französischen Fahrradfahrern.

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  • Tag 169: Ohange Lodge – Straßenrand 126 km

    Auf dem riesigen Gelände der Lodge kann man eigenständig kleine Wanderungen unternehmen, mit der Chance das ein oder andere Tier zu begutachten. Genau das macht Jonas, bevor es entspannt weiter geht. Das heutige Nachtlager wird zwischen der Straße und einer Eisenbahnstrecke eingelegt.

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  • Tag 168: Oshivelo – Ohange Lodge 136 km

    Nach einem deftigen Wurst-Pommes-Frühstück, eigentlich genug Masse, um sofort den Verdauungsschlaf einzulegen, geht es weiter. Nach einem kurzen Versorgungshalt in Tsumeb geht es nach Südwesten zu einer Lodge, an der man auch zelten kann. Das besondere: Direkt vor der Terrasse des Hauptgebäudes ist ein Wasserloch, das von Gnus und allerlei Antilopenarten besucht wird.

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  • Tag 167: Ondangwa – Oshivelo 153 km

    Die erste Tageshälfte gestaltet sich wieder mal mühselig, nach dem Zwischenstopp in Omuthiya dreht der Wind aber endlich wieder einmal in die richtige Richtung, wodurch Jonas entspannt am Zaun des Etosha Nationalparks entlang düsen kann. Dort werden auch die ersten Elefanten dieser Reise gesichtet, die ganz gelassen nur wenige Meter vom Zaun entfernt vor sich

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  • Tag 166: Katholische Mission – Ondangwa 93 km

    Heute steht die 2. letzte Ländergrenze der Reise an. In Angola wird kurz gestempelt, in Namibia muss zunächst das Visum on Arrival beantragt (und bezahlt!) werden bevor es weitergeht. Hier wird endlich wieder Englisch gesprochen, dafür fährt man kollektiv auf der falschen Seite, was vor allem zu Beginn verwirrend ist. Vom Grenzort Oshikango geht es

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