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  • Tag 155: Capo Ledo – Porto Amboim 144 km

    Nach der, inzwischen, üblichen Haferflockenprozedur starten wir in diesen langen Tag. Von Essensmöglichkeit zu Essensmöglichkeit und Hügel zu Hügel hangeln wir uns durch die Etappe bis wir Abends in der Hafenstadt Porto Amboim ankommen, wo wir erneut an einem Restaurant campen dürfen.

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  • Tag 154: Luanda – Capo Ledo 123 km

    Für Johannes, Jonas, Johann und Joel geht es weiter nach Süden, Paul bleibt noch bis zu seinem Rückflug am Hafen. Bevor wir Abschied nehmen, stärken wir uns allerdings noch mit Bananenbrot und Müsli für die anstehende Fahrt. Danach geht die Reise weiter in Richtung Capo Ledo, vorbei an schönen Küstenlandschaften und neugierigen Affen. Übernachtet wird

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  • Tag 153: Luanda

    Ein letzter Tag Pause bevor die Reise weiter geht. Jonas montiert seine frisch eingeflogene Vorderbremse (wäre am Tag sicherlich einfacher gewesen aber na ja), die ist nämlich seit Kye-Ossi ein Totalausfall, dementsprechend wurden die letzten 2000 Kilometer ohne Vorderbremse absolviert. Bitte nicht nachmachen!

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  • Tag 152: Luanda

    Wir liegen rum und regenerieren unsere malträtierten Leiber. Nachmittags bekommt unsere Fahrradgruppe Zuwachs in Form von Joel. Vor langer Zeit haben wir ihn und seinen Camperbus in Nouakchott getroffen, jetzt ist er per Flieger mit dem Fahrrad nach Angola gekommen, inklusive Ersatzteile für uns. Abends schauen wir uns das Halbfinale der Basketball-Afrikameisterschaft in einem Burgerladen

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  • Tag 151: Luanda

    Während Paul Schmutzwäsche zur Wäscherei bringt, fahren Johann, Johannes und Jonas zum nächstgelegenen Fahrradladen und lassen unter anderem neue Ketten montieren. Ansonsten ruhen wir uns aus, essen und besichtigen eine ehemalige portugiesische Festung. Für Johannes und Jonas gibt es zudem jetzt ein festes Datum, an dem die Reise endet. Am 25. September geht der Flieger

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  • Tag 150: Quimuala – Luanda 123 km

    Heute steht nicht nur dir letzte Etappe nach Luanda an, sondern auch die letzte Etappe für Paul, der uns hier verlassen wird. Bevor der ganze Spaß losgeht, begeben wir uns zu einem Laden, um eine Runde Müsli zu essen. Einigermaßen gestärkt nehmen wir die Strecke in Angriff und erreichen Nachmittags die Hauptstadt mit ihren zahlreichen

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  • Tag 149: N’Zeto – Quimuala 143 km

    Heute können wir während des Tages beobachten wie sich die Vegetation in Richtung Süden verändert. Während sich das Klima wandelt (vom monsunal geprägten Klima zum wintertrockenen Klima) sieht man immer mehr die Merkmale einer Savanne. Gerade die typischen Baobab-Bäume mit ihrem dicken Stamm sind hier sehr auffallend. Abends dürfen wir unsere Zelte in einem kleinen

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  • Tag 148: Soyo – N’Zeto 153 km

    Der Tag beginnt mit einer guten Nachricht. Vor unserem Hotel werden Spaghetti aus einer massiven Wanne verkauft. Zusätzlich frühstücken wir noch relativ günstige Hamburger und können dann gestärkt in den Tag starten. Die Gegend, in der wir fahren, ist ziemlich dünn besiedelt, aber wir erreichen N’Zeto, die Kleinstadt, in der wir übernachten wollen. Hier können

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  • Tag 147: Cabinda – Soyo ca. 80 km Boot

    Um kurz nach 6 stehen wir bereits am Hafen um Tickets zu ergattern, blöd nur dass der Schalter erst um 8 aufmacht. Noch blöder ist, dass wir nach Öffnung erfahren, dass für die nächsten Tage alle Tickets vergriffen sind. Nach einigem Nachfragen finden wir aber die Lösung für das Problem: Wir kaufen zunächst ein Ticket

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  • Tag 146: Cabinda

    Nach über 1700 Kilometern ohne Pausentag genießen wir die Sonntagsruhe untermalt mit Kirchenmusik von nebenan. Zudem inspizieren wir die Palmenflughund-Kolonie, die sich in den Bäumen neben der Mission eingenistet hat.

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