Nach einem ordentlichen Frühstück bestehend aus Spaghetti mit Bohnen und Tee sind wir gestärkt genug um die letzten 100 Kilometer des Tages zu absolvieren. Um überhaupt etwas gescheites zum Essen zu finden, mussten wir nämlich bereits ordentlich Strecke machen. Unser Nachtlager schlagen wir neben den Wassertanks eines kleinen Dorfes auf.





