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  • Tag 125: Yaoundé – Minkok 108 km

    Geld abheben, Frühstück und ab geht es in Richtung Grenze durch den Regenwald Kameruns. Unterwegs halten wir an einem, nicht sonderlich waagerechten, Fußballplatz an und schauen eine Weile zu. Abends zelten wir neben einer kleinen Bar neben der Straße.

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  • Tag 124: Yaoundé

    Der 3. Tag in Yaoundé, war der Tag an dem in Kamerun bekannt gegeben wurde, welche Kandidaten zur Präsidentschaftswahl gegen Uraltpräsident Paul Biya antreten würden (eher dürfen, viele Oppositionelle dürfen nicht antreten), der 92 Jahre alt ist und seit über 42 Jahren Kamerun mehr schlecht als recht regiert. Uns wurde gesagt wir sollten Plätze mit

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  • Tag 123: Yaoundé

    Heute stand der 2. Versuch an, in die gabunische Botschaft zu gelangen, um dort das Visum zu erhalten. Dieses Mal klappte es auch, trotz dreckiger Schuhe, Hauptsache jeglicher Fleck Haut war in Ehrfurcht vor Gott und dem gabunischen Botschafter verdeckt. Um das Visum zu erhalten, mussten wir die Wahrheit etwas dehnen, da die Grenze zwischen

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  • Tag 122: Matomb – Yaoundé 63 km

    Zwischen Yaoundé und uns liegen nur noch einige Kilometer. Zwischenzeitlich durch eine ordentliche Portion Bohnen und Spaghetti gestärkt erreichen wir die Hauptstadt kurz nach Mittag. Zeitlich noch im Rahme, um nach dem Duschen und Kleiderwechsel ein letztes Mal in eine Botschaft zu gehen. Per Taxi machen wir uns also auf den Weg zur Botschaft Gabuns.

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  • Tag 121: Edéa – Matomb 112 km

    Der Tag verlief größtenteils ohne Besonderheiten. Wir fuhren von Edea in Richtung Yaoundé, um irgendwo zwischen den beiden Städten unser Nachtlager aufzuschlagen. Vormittags tat sich jedoch auf einmal eine riesige Raststätte auf, an der es viele Stände mit Essen und sogar eine eigene DJ-Box, in welcher der DJ sich auch gleich darum bemühte, die überall

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  • Tag 120: Buea – Edéa 141 km

    Morgens hieß es Abschied von Nadine zu nehmen, da diese mit dem Taxi zurück nach Douala fuhr, um von dort nach Cotonou zu fliegen. Die Abfahrt aus Buea nach Douala war dankbar, einzig die schlechte Straßenqualität und der Verkehr stellten eine kleine Herausforderung dar. Douala sahen wir nur kurz auf der Durchfahrt. Wir holten in

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  • Tag 119: Buea

    Nach den Anstrengungen der letzten Tage legen wir einen Pausentag ein. Dieser ist auch absolut alternativlos, da manch einer von uns läuft, als ob er Komparse bei The Walking Dead wäre. Haben wir eigentlich schon erwähnt, dass die Region hier eine der regenreichsten der Welt ist? Das zeigt sich heute auch wiedermal, weswegen wir den

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  • Tag 118: Mann Spring Lodge – Buea 14 km zu Fuß

    Während uns gestern das Wetter wohlgesonnen war, ist heute das absolute Gegenteil der Fall. Es regnet quasi ohne Ende und der Wanderweg wird zunehmend zu einer Matschpiste. Um so froher sind wir als wir Buea wieder erreichen und erstmal ausgiebig essen gehen.

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  • Tag 117: Fako Lodge – Mann Spring Lodge 17 km zu Fuß

    Um 6 Uhr morgens gibt es Frühstück bevor es losgeht. Davor genießen wir allerdings noch den Sonnenaufgang und sehen sogar Antilopen hundert Meter vom Camp entfernt. Danach geht die letzten 1300 Meter nach oben, bis wir den Gipfel endlich erreichen. Dort fängt die Tour aber eigentlich erst an, von hier aus geht es nämlich weitere

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  • Tag 116: Buea – Fako Lodge 7 km zu Fuß

    Bevor wir uns auf den Weg machen frühstücken genießen wir ein klassisches kamerunisches Frühstück; Omelette mit Spaghetti. Mit je einer Extraportion zum Mitnehmen im Gepäck brechen wir dann auf um den Berg, genauer gesagt Vulkan, zu erklimmen. Zunächst geht es durch den nebligen Regenwald, bevor wir auf die Savanne oberhalb der Baumgrenze stoßen. Auf 2800

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