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  • Tag 95: Abeokuta – Iseyin 119 km

    Es geht weiter durch das Inland Nigerias, wobei wir einen kleinen Umweg nehmen, um die Millionenstadt Ibadan und ihren Verkehr zu vermeiden. Ansonsten ist an diesem Tag nichts Nennenswertes passiert. Spannender war Johannes Busfahrt nach Abuja. Dort wurde ein Nilwaran Opfer eines Motorradfahrers, was der Busfahrer nutzte, um die Echse für das spätere BBQ einzusammeln.

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  • Tag 94: Idiroko – Abeokuta 112 km

    Da Johannes Fahrrad mit unseren Fähigkeiten nicht mehr zu retten ist, geht es für ihn per Bus in die Hauptstadt Abuja, während Jonas und Paul mit dem Fahrrad in dieselbe Richtung fahren. Auffällig sind in Nigeria die vielen Checkpoints, vor allem in Grenznähe. Teilweise stehen alle 500 bis 1000 Meter mehr oder minder mobile Barrieren,

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  • Tag 93: Cotonou – Idiroko 74 km

    Nach zwei Pausentagen heißt es für uns: auf nach Nigeria. Davor sind noch 70 km zu fahren. Für Paul und Jonas kein Problem. Johannes dagegen legt die Strecke sehr erfolgreich mit einem Handicap zurück. Seine Schaltung ist kaputt. Deswegen muss er den gesamten Weg in ein und demselben Gang bestreiten. Kurz vor der Grenze wechseln

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  • Tag 92: Cotonou

    Ein letzter Pausentag bevor es nach Nigeria geht. Johannes und Paul besichtigen das Pfahlbautendorf Ganvié, während Jonas auf Postkarten Suche geht.

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  • Tag 91: Cotonou

    Heute stehen Botschafts und Konsulatbesuche an. Zunächst fahren wir per Dreiradtaxi zur nigerianischen Botschaft. Von anderen Fahrradreisenden wussten wir schon, dass die für Visa zuständige Person Fan von Real Madrid ist, weswegen wir uns bereits darauf eingestellt hatten das Thema auf den Fußball zu lenken und über Sympathie den Preis zu drücken. Das Lenken wurde

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  • Tag 90: Grand-Popo – Cotonou 79 km

    Heute geht es in die größte Stadt von Benin. Davor gibt es aber erstmal wieder Technikprobleme an Johannes Fahrrad. Bevor wir diese lösen, schieben wir aber erstmal zum nächsten Shawarmaladen, um unser Frühstück einzunehmen. Nachdem alles wieder mehr oder weniger läuft, geht es ohne erwähnenswerte Ereignisse weiter in Richtung Cotonou.

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  • Tag 89: Abor – Grand-Popo 115 km

    Das heutige Ziel war das Überqueren der Grenze zu Togo, das Durchfahren von Togo und letztendlich der Grenzübertritt nach Benin. So die Theorie. In der Praxis hatte Johannes gestern einen ordentlichen Schaden an seiner Felge entdeckt, wodurch der Reifen sich jenseits der stabilen Seitenlage befand (siehe Bild). Daher fuhr er mit niedrigem Reifendruck und gab

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  • Tag 88: Accra – Abor 155 km

    Nachdem wir gestern unsere drei Räder jeweils (einigermaßen) auf Vordermann gebracht haben, mussten wir heute Abschied von Accra nehmen. Früh am Morgen ging es los, weil wir den hektischen und teilweise chaotischen Stadtverkehr schnell hinter uns haben wollten. Die ersten Kilometer mussten wir uns den Weg wie erwartet auch mit Händen und Füßen durch die

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  • Tag 87: Accra

    Für heute steht einiges an Reparatur an, da alle Fahrräder ihre Wehwehchen haben. Johannes kommt nicht mehr in alle Gänge rein, Paul muss seinen Hinterreifen fixen und Jonas hat Probleme mit dem Bremskolben. Letztere begibt sich zu einer Fahrradwerkstatt, wo das Problem gefixt werden kann. Johannes, der nach zwei nur kurzfristig erfolgreichen Reparaturen in Dakar

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  • Tag 86: Cape Coast – Accra 137 km

    Heute geht es in die Hauptstadt Accra, wobei unsere Reise schon früh durch einen Platten aufseiten Pauls unterbrochen wird. Nachdem unser Fixversuch aufgrund eines defekten Schlauchventils scheitert, entscheiden wir uns Paul per Bus nach Accra zu verschiffen. Während Paul also in einem Kleinbus sitzt kämpfen sich Johannes und Jonas durch die stetig schlechter werdenden Straßen

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