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  • Tag 85: Sekondi-Takoradi – Cape Coast 79 km

    Wir starten mit einer kräftigen Portion Jollof Reis in den Tag bevor wir uns, gefühlt ein gutes Kilo schwerer, auf die Räder schwingen. Heute meint es die Straße besser mit uns und wir erreichen gegen Nachmittag unsere Unterkunft. Dort werden wir in die ghanaische Namenstradition eingewiesen. Viele Kinder bekommen einen zusätzlichen Namen der sich am

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  • Tag 84: Aiyinase – Sekondi-Takoradi 92 km

    Heute wollen wir uns endlich mal eine ghanaische Simkarte besorgen. Wie üblich dauert der ganze Prozess eine Weile, nach etwa anderthalb Stunden sind wir aber alle zurück im Neuland und können die Fahrt fortsetzen. Zumindest spielen heute Wetter und Straßenqualität mit, weswegen wir ohne weitere Probleme am Zielort ankommen.

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  • Tag 83: Half Assini – Aiyinase 54 km

    Es schüttet weiterhin, als ob die Sintflut bevorsteht, weswegen wir uns beim Frühstück Zeit nehmen können. Im Anschluss machen wir uns ans Säubern der Fahrräder, was auch dringend notwendig ist nach dem gestrigen Tag. Da der Regen nicht aufhören will und wir heute noch weiter kommen wollen, schwingen wir uns gegen Mittag auf die Räder

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  • Tag 82: Assinie-Mafia – Half Assini 61 km

    Nachdem wir uns am gestrigen Tag noch darüber unterhalten hatten, wie die Regenzeit durchaus aushaltbar war, da es meist nur abends oder für eine kurze Zeit regnete, wirkte es so als wollte uns das Wetter heute das Gegenteil beweisen. Es schüttete seit den frühen Morgenstunden und wollte nicht aufhören. Dennoch stand für heute die Überquerung

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  • Tag 81: Abidjan – Assinie-Mafia 88 km

    Die Elfenbeinküste hat es bisher gut mit uns gemeint; gutes Essen, gute Straßen und freundliche Menschen. Dennoch ist es heute an der Zeit langsam Abschied zu nehmen und Richtung ghanaische Grenze zu fahren.

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  • Tag 80: Abidjan

    Während Jonas Postkarten schreibt, schauen sich Johannes und Paul Abidjan an. Von einem netten Guide lassen sie sich durch die größte Stadt der Elfenbeinküste führen. Von der beeindruckenden Cathedrále Saint-Paul geht es zum Fußballstadion Stade Félix Houphouët-Boigny (der Name des ersten Präsidenten sollte euch schon bekannt vorkommen). Wir sehen ein Denkmal für die in den beiden Weltkriegen getöteten, ivorischen

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  • Tag 79: Attinguié – Abidjan 35 km

    Heute geht es in die Millionenstadt Stadt Abidjan. Die, nach Einwohnern, zwanzigfache Größe ist klar ersichtlich, während wir uns durch die Autobahnen in Richtung Unterkunft kämpfen. Dort angekommen machen Johannes und Jonas noch einen Abstecher zur Fahrradwerkstatt, bevor wir uns mit der Nahrungsaufnahme beschäftigen.

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  • Tag 78: N’Zianouan – Attinguié 120 km

    Mehr oder minder früh am Morgen fahren wir einige Kilometer weiter, zu einem kleinen Camp am Flussufer. Von dort aus startet die Expedition, um Flusspferde zu begutachten. Dafür müssen wir erstmal dem Guide durch dichter werdenden Dschungel folgen, während er per Motorrad durchs Grüne düst. Nach fast 10 Kilometern auf und ab im Dschungel steigen

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  • Tag 77: Yamoussoukro – N’Zianouan 115 km

    Das Ziel für heute: Kilometer zurücklegen und am Tagesziel Flusspferde sehen. Bei letzterem macht uns ein aufziehender Sturm und langes Warten auf Reis im Restaurant einen Strich durch die Rechnung, weswegen wir die Hipposichtung auf morgen vertagen müssen.

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  • Tag 76: Yamoussoukro

    Den heutigen Tag verbringen wir in Yamoussoukro um uns die Stadt anzusehen. Während Johannes und Paul dringend benötigten Schlaf nachholen, streunert Freizeitrentner Jonas bereits morgens durch die Stadt. Ziel ist die Notre-Dame-de-la-Paix, ihres Zeichens eine der größten Kirchen der Welt, inspiriert vom Peters Dom in Rom. Der Bau begann 1985 und war bereits 1988 abgeschlossen,

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