Nachdem wir gestern unsere drei Räder jeweils (einigermaßen) auf Vordermann gebracht haben, mussten wir heute Abschied von Accra nehmen. Früh am Morgen ging es los, weil wir den hektischen und teilweise chaotischen Stadtverkehr schnell hinter uns haben wollten. Die ersten Kilometer mussten wir uns den Weg wie erwartet auch mit Händen und Füßen durch die Verkehrsmassen erkämpfen. Nach einer Zeit gelangten wir aber auf eine Stadtautobahn. Ab da ging es sehr schnell voran und dank unserer durchtrainierten Beine schafften wir es weiter als zu dem ursprünglich geplanten Tagesziel (Hater würden sagen, dass auch die wenigen Höhenmeter und leichter Rückenwind dazu beigetragen haben). Einen kleinen Dämpfer gab es als kurz vor Schluss die Luft aus Johannes’ Hinterrad entwichen ist. Nachdem Aufpumpen haben wir es dann aber noch zum Hotel geschafft. Leider sollten uns dort aber größere Baustellen an diesem Fahrrad auffallen…










