Tag 166: Katholische Mission – Ondangwa 93 km

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Heute steht die 2. letzte Ländergrenze der Reise an. In Angola wird kurz gestempelt, in Namibia muss zunächst das Visum on Arrival beantragt (und bezahlt!) werden bevor es weitergeht. Hier wird endlich wieder Englisch gesprochen, dafür fährt man kollektiv auf der falschen Seite, was vor allem zu Beginn verwirrend ist. Vom Grenzort Oshikango geht es noch einige Kilometer weiter nach Süden, bevor in Ondangwa der lokale Campingplatz besucht wird. Eigentlich hätte heute Johannes wieder dazu kommen sollen, da es allerdings sowohl mit dem Bus, als dann auch mit dem wohl doch nicht so ganz reparierten Fahrrad Probleme, gab mussten wir diesen Plan beiseite legen. Daher werden wir uns erst wieder in Windhoek vereinen können.

Straßenstände mit Essen gibt es leider kaum in Namibia, dafür eine große Take-away Auswahl in den Supermärkten
Das Reinheitsgebot, ein Erbe der Kolonialherrschaft

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