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Tag 35: Checkpoint – Nouakchott 124 km
Mit wenig Schlaf und Energie geht es weiter in Richtung Hauptstadt. Nach einigen Kilometern machen wir einen Stopp um neues Wasser und Snacks zu kaufen. Vom freundlichen Ladenbesitzer werden wir zudem auf Tee eingeladen. Das ist Fluch und Segen zugleich, zum einen schmeckt der Tee hervorragend, zum anderen wird in Mauretanien Tee mindestens dreimal serviert,
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Tag 34: Akjoujt – Checkpoint 137 km
Gleiche Temperaturen, gleiches Spiel. Um 6 Uhr morgens geht es weiter in Richtung Hauptstadt. Ohne große Pause fahren wir bis ca. 10:30, bevor wir an einer Tankstelle haltmachen. Da es jetzt schon 42 Grad hat beschließen wir eine lange Pause an der Tanke zu machen bevor wir in den kühleren Abendstunden weiter fahren wollen. Unser
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Tag 33: Atar – Akjoujt 179 km
Heute kommen wir im dritten Anlauf endlich um 6 Uhr morgens aus Atar raus. Die extreme Hitze setzt den Straßen ordentlich zu, weswegen der Asphalt von Rissen und Erhebungen durchzogen ist. Nach 60 km ist infolgedessen Jonas Hinterreifen mitten im Nirgendwo futsch. Dementsprechend wird das Fahrrad erstmal in den nächsten LKW geladen (Bikepacking bekommt in den letzten Wochen eine
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Tag 32: Atar
Was ist an diesem Tag passiert? Nichts … na ja so gut wie nichts. Schon am Vorabend bahnten sich Probleme in Jonas Verdauungstrakt an, sodass klar war, dass wieder ein unfreiwilliger Pausentag eingelegt werden wird (Grüße an das Tortilla-Tuc-Trio aus Choum, euch wäre das nicht passiert). Immerhin sind zwei hintereinander liegende Pausentage eine Premiere für
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Tag 31: Atar
Die meisten unserer Pläne sind bisher aufgegangen, aber manchmal ist es auch besser, wenn sie nicht gelingen.Wir hatten noch am gestrigen Abend die 179 km Etappe nach Akjoujt durchgeplant und uns dazu entschieden, die vergleichsweise niedrigen Temperaturen (hier ist es Nachmittags aktuell um die 40 °C warm) und den für uns günstigen Wind frühmorgens auszunutzen.
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Tag 30: Choum – Atar 113 km
Da wir heute nicht in Choum bleiben wollen ruhen wir uns bis kurz vor 12 in unserer Unterkunft aus und quatschen ein wenig mit anderen Reisenden die heute in die entgegengesetzte Richtung den Zug nach Nouadhibou nehmen. Als wir losfahren hat es dann schon solide 35°, wobei wir aber durch die schöne Landschaft kompensiert werden. Auf Dauer bringt uns
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Tag 29: Nouadhibou – Choum 530+ km Zug
Wie im vorherigen Blog bereits erwähnt, ist der Eisenerzzug ein markantes Symbol Mauretaniens (ist auch auf dem 1000er Schein der Landeswährung abgebildet). Mit bis zu 2.5 km Länge ist er einer der längsten Züge der Welt. Auf seinen über 200 Wagons wird Eisenerz aus Zouérat in die Hafenstadt Nouadhibou gebracht, wodurch Mauretanien die Hälfte seiner Exporte erwirtschaftet. Mangels Straße zwischen Nouadhibou und dem mauretanischen Inland
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Tag 28: Guergerat – Nouadhibou 61 km
Die Grenze zu Mauretanien macht um 8:00 Uhr auf, dementsprechend stehen wir um 7:50 bereits mit dem Handtuch in erster Reihe und warten auf die Ausreise. Blöd nur, dass die Grenze, entgegen unserer Information, doch erst um 9 Uhr aufmacht. Das stellt aber auch kein größeres Problem dar, da sich 10 Meter entfernt ein Café
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Tag 27: Bir Gandouz – Guergerat 85 km
Heute steht die finale Etappe in Marokko an. Zunächst verquatschen wir uns aber mit Tjorben aus Schleswig-Holstein, der mit dem Motorrad von Deutschland nach Mauretanien gefahren ist und sich nun auf dem Rückweg befindet. Irgendwann um 12 fahren wir dann los in Richtung Guergerat, wobei wir unterwegs einen kleinen Halt an einem der vielen kaputten Autos am Straßenrand
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Tag 26: Camp des Pêcheurs – Bir Gandouz 206 km
Heute ist inzwischen der dritte Tag, an dem wir uns eine Strecke von über 200 Kilometern vornehmen, was, wie ihr wisst, zuvor beide Male in einem kleinen Desaster geendet ist. Doch für die heutige Tour sind die Voraussetzungen fast schon bestechend gut, denn wir sind durch den halben Pausentag im Camping des Pêcheurs angenehm ausgeruht,