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Tag 45: Toubab Dialao
Same shit, different day.
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Tag 44: Toubab Dialao
Für Teo geht heute der Flug zurück ins Land des trinkbaren Leitungswassers. Unser Plan war es eigentlich weiterzufahren, allerdings hat Pauls Essen den Rückwärtsgang eingelegt, weswegen wir einen weiteren Pausentag am Strand verbringen.
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Tag 43: Toubab Dialao
Nachdem wir gestern von Dakar primär die Botschaft Guineas, Verkehr und die Fahrradwerkstatt gesehen haben kehren wir heute zurück, um einen zweiten Blick auf die Millionenstadt zu werfen. Dieses Mal aber nicht per Taxi, sondern mit dem Zug, der seit 2021 die Stadt mit dem Umland verbindet. Angekommen in der Stadt kümmern wir uns erstmal
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Tag 42: Toubab Dialao
Heute steht einiges an. Zunächst müssen wir die Fahrräder von Johannes und Jonas per Taxi nach Dakar bekommen. Dort steht beim lokalen Fahrradguru einige Fahrradreparaturen an. Paul hat ein neues, stabileres Hinterrad für Jonas mitgebracht, außerdem muss Johannes Lenker gefixt werden plus einige weitere Sachen. Da bei Ankunft an der Werkstatt noch niemand zu sehen
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Tag 41: Toubab Dialao
Während Teo und Johannes mit Bauchfaxen und (vermutlich) Sonnenstich zurückbleiben, fahren Jonas und Paul per Taxi zum Flughafen um noch das restliche Gepäck von Paul abzuholen, da er vom Flughafen mit dem Fahrrad zur Unterkunft gefahren ist und manche Sachen zwischenlagern musste. Die Hinfahrt läuft soweit einwandfrei, Probleme gibt es dann bei der Rückfahrt. Am
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Tag 40: Mboro – Toubab Dialao 81 km
Weiter geht’s in Richtung Dakar. Die Savanne wird zunehmend durch das immer dichter werdende Netz an Siedlungen der Metropolregion Dakar verdrängt, bis wir quasi nur noch in einer Mischung aus Stadt und Dorf bis zum Ziel fahren. Da wir Stadtverkehr so gut wie es geht, vermeiden wollen ist unser heutiges Ziel nicht Dakar selbst, sondern
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Tag 39: Zebrabar – Mboro 121 km
Morgens packen wir erstmal gemächlich unsere Sachen bevor wir losfahren wollen. Allerdings bemerken wir folgendes Problem: Johannes Lenker dreht sich unabhängig von seinem Vorderrad, was grundsätzlich eher ungut ist. Der Lenker ist seit dem Sturz nördlich von Dakhla gut angeschlagen, jetzt sieht es aber endgültig nicht mehr gut aus. Augenscheinlich wurde das Gewinde durch die
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Tag 38: Zebrabar
Die Zebrabar befindet sich im Nationalpark Langue de Barbarie, der eine große Diversität an Vögeln bietet. Dementsprechend wird der Tag genutzt, um mit der Kamera etwas Federvieh abzulichten (Wir schleppen nicht umsonst fast 3500 km eine Kamera mit uns herum). Johannes und Jonas begeben sich zudem per Taxi nach St. Louis um Essen zu besorgen,
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Tag 37: Irgendwo – Zebrabar 149 km
Die heutige Tour lässt sich im Wesentlichen in drei Etappen gliedern: 50 km gute Straße bis Keur-Macene, 50 km Straße, die einer üblen Kreuzung von Skatepark und Mondoberfläche gleicht, sowie die restlichen Kilometer ab dem Senegal. Bevor wir uns diesen Herausforderungen stellen, essen wir aber erstmal Baguette mit dem lokalen Nutella Ersatz (wohlgemerkt mit Erdnuss
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Tag 36: Nouakchott – Irgendwo 141 km
An der Küste ist es wesentlich kühler, daher haben wir keinen Zeitdruck loszufahren. Wir schlafen nach den letzten anstrengenden Tagen erstmal aus, bevor wir uns Johannes Hinterrad zuwenden. Im Anschluss verabschieden wir uns von Mauretaniens Hauptstadt und fahren in Richtung Süden. Gegen Nachmittag machen wir einen Halt um zu Essen, die Portionsgröße ist offensichtlich aber