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Tag 25: Ad Dakhla – Camp des Pêcheurs 50 km
Nach den letzten Tagen brauchen wir erstmal etwas Pause, wobei wir trotzdem zumindest einige Kilometer vorankommen wollen. Wie auf der Karte zu sehen, liegt Ad Dakhla auf einer Halbinsel. Dementsprechend muss man sehr lange im Gegenwind fahren, bevor es wieder nach Süden geht. Das passt mal so gar nicht in unsere Vorstellung von einem Pausentag, weswegen wir erstmal
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Tag 24: Tankstelle – Ad Dakhla 90 km
Theoretisch wollen wir auch heute einige Meter machen. Die ersten 88,4 Kilometer der Strecke klappt das auch hervorragend. Hier kommt allerdings Jonas Schaltungsproblem vom Vortag ins Spiel. Das Problem wollten wir in der Mittagspause (in einem Restaurant nach 90 km) fixen. Voller Motivation tritt Jonas also kurz vor der Pause im Stehen ordentlich in die
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Tag 23: Boujdour – Tankstelle irgendwo 145 km
Theoretisch wollen wir heute ordentlich Meter machen. Auf den ersten Kilometern läuft das auch ganz ordentlich und wir fahren mit 40 km/h in Richtung Mittagessen. Unser Plan wäre auch sicherlich aufgegangen, wenn ein paar Hunde kein Mitspracherecht gehabt hätten. Bisher haben es schon einige Hunde in den Blog geschafft, in der Regel aus positiven Gründen.
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Tag 22: El Aaiún – Boujdour 192 km
Heute wurde ordentlich gebrettert. Dank des Windes erreichen wir problemlos einen Schnitt von über 30 km/h und düsen durch die karge, steinig-sandige Landschaft, vorbei an Müllhalden und verlassenen Hütten. Nach 110 Kilometer machen wir unsere Mittagspause, mangels Alternativen besteht dieses aus 7 Eiern pro Person, wobei eine kleine Steuer natürlich an die örtliche Katzenfamilie ging.
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Tag 21: Tarfaya – El Aaiún 103 km
Morgens steht erstmal eine kleine Reparatursitzung für Teos Hinterreifen an. Die ist mäßig, weswegen sich Teo entscheidet per Trampen nach El Aaiún zu kommen. Johannes und Jonas fahren derweil schon mal in Richtung Süden. Unerwarteterweise entscheidet sich Teos Hinterreifen auf dem Weg zur Autobahnauffahrt wieder regulär zu funktionieren, weswegen er dann doch fahren kann. Dementsprechend
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Tag 20: Irgendwo im Nirgendwo – Tarfaya 142 km
Im Gegensatz zur letzten Nacht unter freiem Himmel haben wir hervorragend geschlafen, dafür offenbart sich am nächsten Morgen ein anderes Problem: Bei Jonas Fahrrad ist eine Speiche am Hinterrad gerissen. Der nächste Fahrradladen befindet sich einige Kilometer weiter in Akhfenir, wo wir gemächlich und etwas demotiviert hin tuckern. Dort finden wir aber mithilfe der Ortsansässigen
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Tag 19: El Ouatia – Irgendwo im Nirgendwo 46 km
Heute steht die letzte Nachtfahrt an. Davor entspannen wir aber nochmal ordentlich, planen schon mal die Routen durch die Westsahara und stellen Visaanträge für Mauretanien. Gegen 21 Uhr fahren wir los, allerdings stellen wir schnell fest, dass wir alle heute gar keinen Bock auf Nachtfahrt haben. Dementsprechend suchen wir uns nach 40 km schon einen
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Tag 18: El Ouatia
Heute ist der erste echte Pausentag; keine Lebensmittelvergiftung, kein Hexenschuss, keine Kilometer. Dafür im Meer baden (tatsächlich das erste Mal auf dieser Reise), entspannen, Orangen essen und Wäsche waschen.
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Tag 17: Zraouila – El Ouatia 132 km
Wirklich viel Schlaf hat über die Nacht keiner bekommen, dafür umso mehr Mückenstiche. Weil wir eh nicht mehr schlafen können und alle 30 Sekunden ein fetter LKW vorbeidonnert fahren wir gegen viertel vor 8 weiter. Unser Ziel ist ein kleiner Ort etwa 45 km von hier an dem sich so ziemlich die einzigen Restaurants und
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Tag 16: Tiznit – Zraouila 144 km
Um unsere momentane Situation besser zu verstehen, lohnt es sich den Wind Tracker des Vertrauens zu konsultieren. Wenn man von Tiznit Richtung Süden will, weht einem der Wind ab 10/11 Uhr morgens mit voll Karacho in die Visage. An der Küste scheint das ein kleineres Problem zu sein, weswegen wir kurz vor 9:00 in Richtung