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  • Tag 55: Xitole – Gandembel 41 km

    Der Plan für heute ist simpel: Paul fährt um 9 Uhr per Bus von Bissau an den Grenzort Quebo, während die anderen beiden die 20 km nach Quebo per Rad zurücklegen. Die Radbande macht dabei den Fehler, Quebo als Ort mit adäquaten Versorgungsmöglichkeiten zu halten. Dementsprechend wird nur kurz erneut im Fluss gebadet bevor es ab in die “Stadt” geht. In der

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  • Tag 54: Cumano – Xitole 161 km

    Heute trennen sich temporär unsere Wege. Paul fährt die restlichen Kilometer in die Hauptstadt Bissau und macht einen quasi Pausentag, um sich nochmal etwas zu schonen. Johannes und Jonas fahren hingegen ohne eindeutig klares Ziel in Richtung Guinea nach Osten. Die ersten 40 Kilometer führen uns über eine maximal staubige und schlechte Straße, die uns

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  • Tag 53: Cacheu – Cumano 83 km

    Wir nutzen die kühlen Temperaturen der Frühe und weiter zufahren. Zum Frühstück gibt es Baguette und frittierte Teigbällchen, kombiniert mit Wasser aus Plastikbeuteln. Wasser aus Beuteln statt Flaschen haben wir schon seit Mauretanien beobachtet, in Guinea-Bissau sind die aber überall während Flaschenwasser schwerer zu finden ist. Die Route führt uns weiter durch die feuchte Hitze

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  • Tag 52: São Domingos – Cacheu ca. 25 km Boot

    Heute können wir gemütlich ausschlafen, weil unsere Fähre erst gegen Nachmittag losfahren soll. Während wir noch auf unser Frühstück warten, genießen einige Bewohner des Ortes schon ihr erstes Bierchen. Nach einiger Zeit sind unsere Räder halbwegs sicher auf dem Holzboot verstaut, zusammen mit um die 30 Fahrgästen und zwei Schweinen. Auf der Fahrt können wir viele

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  • Tag 51: Bignona – São Domingos 56 km

    Gestern haben wir Englisch gesprochen, heute Vormittag französisch und ab Nachmittag werden andere Menschen Portugiesisch sprechen während wir verwirrt daneben stehen. Heute geht es nämlich in unser 5. Land: Guinea-Bissau. Dafür müssen wir aber erstmal nach Ziguinchor, die Hauptstadt der Casamance, fahren. Dort befindet sich nämlich das Konsulat der Republik Guinea-Bissau, wo uns innerhalb einiger

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  • Tag 50: Brufut – Bignona 105 km

    Die Reise geht weiter nach Süden. Dafür müssen wir uns aber erstmal durch den Stadtverkehr Südwestgambias quälen, wo sich eine Stadt an die nächste reiht (hier lohnt sich ein Blick auf Google Maps). Spätestens nach der Wiedereinreise in den Senegal sinkt die Bevölkerungsdichte aber wieder merkbar und wir fahren durch grüne Landschaften an Termitenhügeln, Cashew

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  • Tag 49: Essau – Brufut 30 km

    Wir werden morgens erstmal von Vögeln und einer Horde Affen geweckt, die in den Bäumen über unseren Zelten ihr Mango-Cashew Frühstück genießen. Dementsprechend nutzen wir die Gelegenheit die kamerascheuen Störenfriede abzulichten, bevor wir aufbrechen und einige Kilometer weiter nach Barra fahren. Von dort fährt nämlich eine Fähre über den Gambia zur Hauptstadt Banjul am südlichen

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  • Tag 48: Sokone – Essau 62 km

    Heute steht das vierte Land der Reise an: Gambia. Mit Baguettes als Basis nehmen wir die letzten Kilometer bis zur Grenze in Angriff. Einmal ausstempeln, SIM-Karte holen, einstempeln und wir sind in Gambia. Hier ist übrigens Englisch und nicht Französisch die Verkehrssprache. Ein Blick auf die Weltkarte offenbart die spezielle Form des Landes, dass sich

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  • Tag 47: Fattick – Sokone 68 km

    Heute fahren wir zum ersten Mal durch Mangrovengebiet, ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in Guinea-Bissau auch erwartet. In einem kleinen Baguetteladen machen wir Pause und genießen die Kombination aus Brot mit Pommes, Zwiebeln und frittierten Bohnen. Auf einem der Bilder sieht man übrigens, wie Cashews vor der Ernte aussehen. Oben der Cashewapfel, aus

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  • Tag 46: Toubab Dialao – Fattick 101 km

    Die Reise geht endlich weiter. Mit großzügigen Pausen fahren wir ohne nennenswerte Ereignisse durch die Hitze, bis wir unser Ziel erreichen Abends erreichen.

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