Heute stand der 2. Versuch an, in die gabunische Botschaft zu gelangen, um dort das Visum zu erhalten. Dieses Mal klappte es auch, trotz dreckiger Schuhe, Hauptsache jeglicher Fleck Haut war in Ehrfurcht vor Gott und dem gabunischen Botschafter verdeckt. Um das Visum zu erhalten, mussten wir die Wahrheit etwas dehnen, da die Grenze zwischen Kamerun und Gabun offiziell für Bürger von G20-Staaten geschlossen sind, also sagten wir, dass wir über den Kongo einreisen würden. Es wurden, obwohl unnötig, neue Passbilder geschossen und nach circa 2 Stunden hatten wir unsere Visa. Ob die Einreise klappen wird, steht trotzdem noch in den Sternen. Der restliche Tag bestand primär aus Essen und für Paul aus auskurieren, da er sich einen Infekt eingefangen hatte.



