Nach einem deftigen Frühstück machen wir uns an die letzten paar Kilometer zur Grenze. Das Ausstempeln aus Kamerun verläuft an sich problemlos und in Theorie stehen wir dann schon bald auf gabunischem Boden. Die Einreise erweist sich allerdings wie erwartet als wesentlich schwerer, genauer unmöglich da wir nach einer halben Stunde Wartezeit zurück nach Kamerun geschickt werden. Damit haben wir natürlich gerechnet, es gab in den letzten Monaten und Jahren kaum eine Gruppe die ohne Probleme sofort von Kamerun nach Gabun einreisen konnte. Wir wissen aber von anderen Fahrradfahrern, dass Mithilfe der jeweiligen Botschaft eine Einreise möglich ist. Dementsprechend kontaktieren wir die deutsche Botschaft in Gabun, die bereits Nadine bei der Ausreise geholfen hat, damit wir einreisen können. Die Botschaft nimmt sich der Sache an, während wir uns erstmal mit dem Zelt bei einer katholischen Mission einquartieren. An Unterhaltung mangelt es uns auf jeden Fall nicht, im Ort läuft nämlich im Moment ein Fußballturnier, inklusive Stadionsprecher!









