Tag 144: Point-Noire – Kreisverkehr 78 km

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Anlässlich des 65. Jahrestages der Unabhängigkeit von Frankreich wird heute im ganzen Land gefeiert. In der 2. größten Stadt lässt man sich natürlich nicht lumpen und es gibt eine Parade mit Orchester und allerlei Leckereien zu essen. Hier treffen wir auch auf Johann, einen weiteren Fahrradfahrer aus Deutschland, mit dem wir von hier aus nach Luanda reisen werden. Gegen Mittag arbeiten wir uns durch den Stadtverkehr zur Grenze nach Angola, genauer gesagt der Exklave Cabinda die nicht mit dem Hauptteil Angolas verbunden ist. Aus dem Kongo sind wir schnell ausgereist und nach einem kurzen Wechsel von CFA-Francs zu angolanischen Kwanzas steht Angola an. Hier geht das ganze etwas länger, bevor wir in die Freiheit entlassen werden und wie üblich SIM-Karten und Essen akquirieren können. Danach fahren wir einige Kilometer ins Inland und schlagen unser Nachtlager bei einem Laden am Kreisverkehr auf.

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