Nachdem wir die Nacht mit einer kleinen Ausnahme unentdeckt im hohen Gras versteckt verbracht haben, geht es weiter, wobei wir beim Abbau zunächst von einer ganzen Menge Bienen belästigt werden. Nach 45 Km stoßen wir unerwartet auf einen Ort mit einem kleinen Imbiss, bei dem wir uns jeweils einen ordentlichen Teller zusammenstellen, um die benötigte Energie für den Tag zu bekommen. Mit frittierten Bällen im Gepäck fahren wir zu unserem Tagesziel, einem Funkmast in den Tiefen des Regenwaldes. Einige Kilometer davor hat Jonas seine erste Schimpansenbegegnung am Straßenrand, doch auch am Funkturm angekommen hören wir immer wieder die Schreie der (genetischen) Nachbarn im Wald.











