Wir nähern uns Abuja an, wo Johannes langsam die Decke auf den Kopf fällt. Auch wenn wir am Nachmittag die nigerianische Hauptstadt schon vom weitem sehen, suchen wir uns noch eine Unterkunft außerhalb. So können wir am nächsten Morgen in aller Frische den Großstadtverkehr bewältigen.




