33 Tage nachdem wir den Niger Luftlinie 1800 km entfernt bei Faranah überquert haben stehen wir nun wieder am Ufer des Flusses. Dieses Mal reicht aber keine 3 Meter lange Brücke über das Rinnsal, stattdessen bedarf es einer kleinen Bootstour. Davor stopfen wir uns aber ordentlich mit Indomie und irgendetwas Pancake artigem, das am Straßenrand verkauft wird, voll. Danach geht’s zum Hafen/Ufer, wo wir einfach die nächstbeste Person ansprechen und samt Fahrrad in ein Boot befördert werden, dass gut und gerne auch als Halbtaucher durchgehen würde. Nichtsdestotrotz überstehen wir die Überfahrt und strampeln weiter über holprige Straßen. Im Wissen, dass die Straßen vorerst nicht besser werden, entscheiden wir uns, den Fahrtag kürzer zu gestalten und in Bida zu bleiben.












