Wir starten mit einer kräftigen Portion Jollof Reis in den Tag bevor wir uns, gefühlt ein gutes Kilo schwerer, auf die Räder schwingen. Heute meint es die Straße besser mit uns und wir erreichen gegen Nachmittag unsere Unterkunft. Dort werden wir in die ghanaische Namenstradition eingewiesen. Viele Kinder bekommen einen zusätzlichen Namen der sich am Tag der Geburt orientiert. Wer, wie Paul und Jonas, an einem Samstag geboren wurde heißt Kwame, Freitagskinder wie Johannes Kofi. Für uns steht als nächster Programmpunkt natürlich essen an, begleitet von einer lautstarken Musikveranstaltung nebenan.








